Mittwoch, 18. Januar 2012

Der Schneiderprofessor: Interview mit Andrew Ramroop

Ein Blick in die Londoner Savile Row (Foto: Bernhard Roetzel)
Im Jahr 2003 hatte ich Gelegenheit, Andrew Ramroop für eine Schneiderfachzeitschrift zu interviewen. Auch wenn seitdem viel Zeit vergangen ist, sind die Antworten immer noch aufschlussreich. Die Preise aus der Savile Row stimmen natürlich nicht mehr, sie sind inzwischen noch weiter gestiegen.

Andrew Ramroop ist Inhaber des Londoner Maßateliers Maurice Sedwell (Savile Row) Ltd., Bespoke Tailors, Präsident der Master Craftsmen's Association und erster und einziger Professor für Maßschneiderei am London Institute. Ramroops große internationale Kundenschar ist Beweis genug für sein Können, zusätzlich unterstreichen zwei Auszeichnungen den Erfolg seiner Arbeit. Er erhielt den „Men of Merit Award for Achievement in Bespoke Tailoring“ und sein Unternehmen wurde als „International Business of the Year in Minority Business“ ausgezeichnet.

Frage:
Wie beurteilen Sie das Qualitätsniveau der Schneider im Londoner West End?
Antwort:
Die Schneider des West End repräsentierten immer die Spitze der Qualität mit ihrer weichen Verarbeitung und der großen Betonung auf Schnitt, Passform und Endfertigung. Sie laufen derzeit aber Gefahr, ihre weltweite Führungsrolle in der Maßschneiderei zu verlieren, weil eine neue Welle von Schneidern ihr Geschäft auf der Basis des guten Rufs der Savile Row betreiben, ohne den hohen Qualitätsstandard zu liefern, durch den diese Straße berühmt geworden ist.

Frage:
Wie funktioniert das Ausbildungssystem in Großbritannien? Ist es effektiv? Wo liegen die Schwächen?
Antwort:
Wir haben im Moment eine Mischung aus Fachschul- und Werkstattausbildung. Um Schneider für die Zukunft auszubilden, ist das System, Lehrlinge direkt in der Schneiderwerkstatt zu schulen, am effektivsten. Die größte Schwäche ist der Mangel an guten Lehrkräften in den Fachschulkursen.

Frage:
Welches ist das gängigste Zuschneidesystem in Großbritannien?
Antwort:
Es gibt bei uns kein „gängiges Zuschneidesystem“. Die Schneider schneiden nach den Regeln zu, die sie von ihren Lehrern gelernt haben. In meinem Betrieb werden die Grundregeln des Zuschneidens ohnehin nur als Leitlinie gesehen. Viel wichtiger ist bei uns die Anprobe, bei der wir dann die Passform erreichen, die von uns erwartet wird.

Frage:
Wie lange dauert die Ausbildung von Schneidern? Gibt es so etwas wie einen Meistertitel im deutschen Sinne?
Antwort:
In Schneider-Fachschulen dauert der Kurs nur ein Jahr, das ist nicht genug. In den Werkstätten dauert das Ausbildungsprogramm vier Jahre. Letztendlich wird die Dauer der Ausbildung aber vom Talent und von den Fähigkeiten des Einzelnen vorgegeben.

Frage:
Die Savile Row hat immer Einflüsse aus anderen Ländern aufgenommen. Was waren früher die wichtigsten Einflüsse, welche sind es heute?
Antwort:
Während der dreißig Jahren, die ich in der Savile Row verbracht habe, waren wir führend in Sachen Stil, Eleganz, Schnitt, Passform und Endfertigung. Unser Ziel ist es, die Standards der Handwerkskunst zu erhalten, für die unsere Vorgänger berühmt waren. Die Einflüsse sind heute durch Stoffdesign, leichtere Einlagen und Futterstoffe stärker erkennbar. Kreative Stoffdesigns sind heute die Norm in der Savile Row.

Frage:
Glauben Sie, dass die Savile Row überleben wird? Wenn ja, in welcher Weise?
Antwort:
Als Antwort erzähle ich Ihnen eine wahre Geschichte. Als Maurice Sedwell 1928 seine Schneiderlehre begann, sagte man ihm, dass die Savile Row keine Zukunft habe und er besser ein anderes Handwerk erlernen sollte, z. B. die Tischlerei. Herr Sedwell war aber entschlossen, Schneider zu werden, lernte gut und eröffnete 1938 ein eigenes Geschäft. Heute blickt die Firma Maurice Sedwell Ltd. auf eine über 65-jährige Geschichte zurück. Die Savile Row wird überleben, solange wir unsere hohen Standards bewahren und weiterhin mehr liefern, als der Kunde erwartet. Jede Firma, die außerordentliche Qualität und überdurchschnittlichen Service bietet, wird überleben. Schwierig wird es, wenn wir die Zukunft planen wollen – und da sind wir wieder beim Thema Ausbildung.

Frage:
Gibt es Versuche, der Öffentlichkeit den Wert des Erbes bewusst zu machen, den die Schneidertradition darstellt?
Antwort:
Die Master Craftsmen’s Association (Verein der Schneidermeister) überlegt, einen erfahrenen PR-Spezialisten zu engagieren, der uns dabei hilft, das Medieninteresse zu erzeugen, das wir benötigen, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Außerdem planen wir öffentliche Schneiderschauen, um ein großes Publikum für die Feinheiten der Maßschneiderei zu interessieren.

Frage:
Die Preise in der Savile Row sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Wie weit soll das noch gehen? In welcher Weise will man einen Preis von 3000 Pfund rechtfertigen (ca. 4500 Euro)?
Antwort:
3000 Pfund stellen ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis dar, wenn man den Service bedenkt, den der Kunde genießt. Ich habe Kunden in 49 Ländern, und es ist der Wert unserer Schneiderei, durch den wir viel zu tun haben. Wenn Sie bedenken, dass es fast 130 Stunden dauert, bis ein Auftrag fertig ist, und dann einen Stundenlohn errechnen, kommt Sie die handwerkliche Schneiderei ziemlich günstig.

Frage:
Als ich die Werkstatt einer berühmten Savile-Row-Schneiderei besuchte, war ich überrascht, dass die Einlagen der Taschenpatten fixiert wurden. Wie steht es heute wirklich um die „Handarbeit“ in London?
Antwort:
Sie haben das falsche Atelier besucht. „Fixierung“ ist hier ein Schimpfwort, vor allem in meiner Firma, denn ich bin absolut dagegen. Die Werkstatt, die Sie besichtigt haben, mag vielleicht berühmt sein, aber nicht für seine Schneiderei. Über 75 Prozent der Arbeit, die wir in einen Anzug stecken, wird von Hand ausgeführt, lediglich ein paar senkrechte Nähte werden mit einer Maschine genäht. Fixierung kommt überhaupt nicht in Frage.

Frage:
Wie beurteilen Sie die Schneider anderer Länder? Was halten Sie von den deutschen Kollegen?
Antwort:
Ich war bei vielen Weltkongressen und ich war nicht sehr beeindruckt von der Schneiderei der Länder, die ihre Herrenbekleidung dort präsentierten. Damit meine ich, dass man bei den Fertigungsmethoden Kompromisse zugunsten der maschinellen Methoden gemacht hat, entgegen den Traditionen der Handwerkskunst. Bei den Weltkongressen konnten nur zwei Länder die Standards erreichen, die ich mir wünsche: Frankreich und Deutschland.






4 Kommentare:

Anonymous Anonym meinte...

Sehr geehrter Herr Roetzel,

zunächst einmal freut es mich, dass in Ihrem Blog in letzter Zeit wieder etwas regerer Betrieb herrscht (nach einer längeren "Flaute").
Das Interview mit Mr. Ramroop ist sehr interessant - vor allem im Hinblick auf den Aspekt der handwerklichen Qualität. Der Hamburger Schneider Tom Reimer hat schon vor längerer Zeit einmal gesagt, dass seiner Erfahrung nach die italienische der englischen Schneiderkunst qualitativ überlegen sei. Dazu passt dieser http://tuttofattoamano.blogspot.com/2010/01/vintage-anderson-and-sheppard.html
Artikel, in dem massive Kritik an der Arbeit eines legendären Savile-Row-Schneiderbetriebes geübt wird.
Meine Frage wäre: Welche diesbezüglichen Erfahrungen haben Sie als Kunde der Londoner Savile Row gemacht? Kann man wirklich von einem schon länger andauernden deutlichen Nachlassen der Qualität sprechen (was der oben zitierte Artikel nahelegt - der untersuchte Anzug wurde immerhin in den 80ern geschneidert)? Und wie steht es nach Ihrem Wissen im Vergleich dazu mit den Qualitäts-Standards der Italiener?
Und noch eine letzte Frage: Wie würden Sie den für Maurice Sedwell typischen House-Style beschreiben (eher Hard-Tailoring, Soft-Tailoring oder eine Mischung aus beidem)? Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen, vielen Dank im Voraus!

1. März 2012 um 01:02  
Blogger Bernhard Roetzel meinte...

Sehr geehrter Herr,

ich habe eben den Artikel durchgelesen. Einiges von dem, was dort geschrieben wurde, ist sicherlich von Wert, z. B. die Erkenntnis, dass die Verarbeitungsqualität dieses Teils in vielen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt. Andere Aussagen sind von geringerem Wert.

Die Beurteilung der Passform ist m. E. nur schwer möglich, wenn man das Teil nicht an dem Körper sieht, für den es gemacht wurde. Selbst wenn es sehr gut sitzt, würde mich der Standard der Näharbeit nicht zufriedenstellen.

Ich hätte derlei Dinge vor Abnahme moniert, dass dies nicht geschehen ist, kann mehrere Gründe haben. Einige Kunden erstarren z. B. in Ehrfurcht vor dem großen Namen des Hauses und trauen sich nicht, Kritik zu üben. Andere - vermutlich die Mehrheit der Kunden - sehen diese Dinge gar nicht.

Ich bin sehr vorsichtig mit generalisierenden Aussagen, nach meiner Beobachtung waren die Erzeugnisse französischer, deutscher, italienischer, österreichischer, amerikanischer, tschechischer und spanischer Schneider sorgfältiger genäht, als die Teile, die aus England stammen.

Dass die britische Schneiderkunst nach wie vor sehr viele Anhänger hat, liegt m. E. am Schnitt bzw. am "Look" der englischen Anzüge. Er tröstet tatsächlich über so manches hinweg. Dennoch bleibt festzuhalten, dass ein Maßanzug vom Schneider in jeder Hinsicht gut gemacht sein muss und nicht nur gut aussehen soll.

Die häufig so schludrige und lieblose Verarbeitung hat mehrere Ursachen. Schneidereien, die die Arbeit an Heimarbeiter vergeben, sind von deren Sorgfalt abhängig. Oftmals müssen sie im Akkord arbeiten, darunter leidet die Qualität. Um den Profit zu maximieren wird die Arbeit oft auch an schlecht qualifizierte Arbeiter vergeben.

Bei den großen Häusern der Savile Row, die damit werben, dass sie alles im Hause fertigen, scheint mir eine Art Rangordnung zu herrschen. Die besten Kunden bekommen die beste Arbeit, bei den anderen dürfen sich zweitrangige Arbeiter und Lehrlinge austoben. Dies ist meine Theorie, die auf eigenen Recherchen beruht, sie ist aber nur eine Theorie.

Ich selbst habe seit 1998 einiges in London machen lassen, zunächst bei Tobias Tailors in der Savile Row, nach der Schließung des Ladens direkt von einem der beiden Inhaber des Hauses. Mir war immer aufgefallen, dass die Qualität von Schnitt und Ausführung sehr schwankte. Die Teile, die John Coggin praktisch komplett gemacht hatte, also von ihm zugeschnitten und genäht wurden, waren die besten. Inzwischen lasse ich ja in Potsdam bei einer deutschen Schneidermeisterin arbeiten, die mich in allen Punkten zufriedenstellt.

Der Gerechtigkeit halber sollte man nicht unerwähnt lassen, dass in der italienischen Schneiderei viele Qualitätslevel anzutreffen sind. Es gibt viele Spitzenhandwerker, die zu ganz unterschiedlichen Preisen beste Arbeit leisten. Es gibt aber auch Handwerker, die für sehr kleinen Lohn arbeiten und eher auf einfachem, fast bäuerlichem Niveau arbeiten. Das ist dann allerdings fair, nicht fair ist es, wenn in London bäuerliches Verarbeitungsniveau (nichts gegen Bauern!) zu königlichen Preisen verkauft wird.

Den "house style" von Maurice Sedwell würde ich als zivilere Ausführung des militärischen Stils beschreiben. An den Anzügen, die Maurice Sedwell selbst trägt, viel mir immer die relativ lange Jacke auf. Und noch ein Wort zum "house style" an sich: Er vereinfacht den Schneidereien den Verkauf, meiner Auffassung von Maßschneiderei widerspricht es aber, wenn ich in den Anzügen eines bestimmten Hauses genauso aussehe, wie alle anderen Kunden dieses Hauses.

Viele Grüße

Bernhard Roetzel

1. März 2012 um 11:01  
Anonymous Anonym meinte...

Lieber Herr Roetzel,

vielen Dank für Ihre ausführliche und vor allem ehrliche Antwort.

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich schon seit längerem mit dem Gedanken spiele, mir in nicht allzu ferner Zeit auch einmal einen "bespoke suit" in der Savile Row nähen zu lassen. Daran sind Sie übrigens nicht ganz "unschuldig", denn ich habe natürlich vor Jahren auch Ihr Buch gelesen und bin so "auf den Geschmack gekommen". :-) Ich muss jetzt allerdings leider sagen, dass meine Begeisterung für Maßgeschneidertes von der Insel durch die mangelnde Verlässlichkeit in Sachen Qualität ziemlich geschmälert wurde.

Zu Ihren Anmerkungen: Über den Artikel von Hrn. Diduch kann man sicherlich geteilter Meinung sein, zumal deutlich wird, dass er mit dem Stil des von ihm kritisierten Hauses sowieso nicht sonderlich viel anfangen kann ("shapeless sacks"). Dennoch gefällt mir, dass er kritisch ist und mit allzu naiven und verklärten Vorstellungen über das vermeintliche "Mekka der Maßschneiderei" aufräumt. Es ist auch gut, dass Sie immer wieder darauf hinweisen, wie lange und mühselig die Suche nach einem wirklich guten Schneider sein kann (insbesondere für "Novizen"). Wie sind Sie eigentlich seinerzeit auf John Coggin gekommen?

Zum Monieren vor der Abnahme: Das Problem liegt m.E. darin, dass die Verarbeitungsmängel erst nach längerem Gebrauch wirklich sichtbar werden und kurz nach Fertigstellung vielleicht wirklich nur für das geschulte Schneiderauge zu erkennen sind. Und ob man nach 5 Jahren Tragezeit noch mit Ausbesserungswünschen an den Schneider herantreten kann, erscheint mir zweifelhaft.

Ihre Theorie der "Kundenrangordnung" trifft meiner Meinung nach genau ins Schwarze. Einem Bryan Ferry oder Prince Charles kann man ungestraft auf die Dauer keine schlechten Anzüge verkaufen. Einem "common client" dagegen wohl schon, da er erstens, wie Sie richtig sagen, die Mängel nicht bemerkt und zweitens sein Unmut wohl keine so großen Folgen für die Reputation des Hauses hat, da seine Stimme nicht in die VIP-Area vordringt. Insofern hatte das früher ausschließlich übliche System der gegenseitigen "Empfehlungen" durchaus seine Vorteile - regelmäßige Schlampereien werden dem Schneider durch die Mundpropaganda zum Verhängnis. Dennoch: Diese Kundenrangordnung ist natürlich - mit Verlaub - ein absolut mieses Geschäftsgebaren. Die 3500 Pfund eines "Common client" sind nicht weniger wert als die 3500 eines VIPs.

Zum Punkt "Qualitativ bessere Italiener" ist vielleicht noch dieses http://dandydiary.de/2010/11/mode-ist-grasslich-stil-unsterblich/
Interview mit dem Knize-Chef ganz interessant.
Die langen Jacken von Mr. Ramroop sind mir auch aufgefallen, ebenso das immer ziemlich breite Revers (gefällt mir eher nicht).

Für mich persönlich nehme ich mit, dass es vielleicht besser wäre, zunächst einmal weiter in Deutschland nähen zu lassen - auch wenn man auf den englischen Look verzichten muss. Mir ist es in erster Linie wichtig, ein verlässliches und haltbares Kleidungsstück zu bekommen, das sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg auszahlt. Und nur dann kann man sich doch an so etwas wirlich erfreuen.

Eine abschließende Frage: Von den Anzügen, die Sie auf Ihrer Website tragen, gefällt mir der dunkelblaue Dreiknopf-Einreiher besonders gut (der, zu dem Sie Raulederschuhe tragen). Ich nehme an, der stammt auch von John Coggin (?) Könnten Sie mir vielleicht sagen, um welchen Stoff es sich dabei handelt?

Viele Grüße und noch einmal herzlichen Dank für Ihre hilfreichen Auskünfte!

2. März 2012 um 12:25  
Blogger Bernhard Roetzel meinte...

Lieber Herr,

der blaue Einreiher ist in der Tat von Tobias Tailors/ John Coggin. Ich habe ihn mir im Jahre 2000 aus einem leichten Panamastoff von Smith Woollens machen lassen. Aus welchem Bündel er stammt, müsste ich nachforschen.

Was die Verarbeitung angeht: Wie es im Inneren eines Anzugs aussieht, kann man natürlich nicht sehen. So weit ich mich erinnere, waren in dem Artikel über den Anzug von A & S auch die Knopflöcher an der Hose zu sehen. Ich finde, dass man an den sichtbaren Details schon sehr viel ablesen kann.

Man muss zur Verteidigung der Maßschneidern generell aber sagen, dass manches, was in Sachen Musterverlauf bei handgemachten Konfektionsteilen möglich ist, bei Maßteilen, die Rücksicht auf die Balance nehmen, nicht geht.

In England kann ich John Coggin nach wie vor empfehlen, ich würde ansonsten aber auch Schneider in Wien in Erwägung ziehen, z. B. Netousek. Und wenn es nicht exotisch sein muss und Sie genau wissen, was Sie wollen, dann auch in Deutschland.

In der letzten Ausgabe der "Rundschau der Herrenmode" war übrigens ein ausführlicher Artikel zu meiner Suche nach dem Schneider, den ich demnächst auf dem Blog veröffentlichen werde.

Viele Grüße

Bernhard Roetzel

4. März 2012 um 22:13  

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